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Archive for August 2010

Chronologie

  • Montag: SMS von A-Schwester: Noch dreimal schlafen, dann bist du endlich bei uns
  • Dienstagvormittag: SMS von Mama: Noch 2x schlafen mein Schatz, dann bist du endlich da
  • Dienstagmittag: SMS von H-Schwester: Noch zweimal schlafen, ich freu mich sooo

 

Nein, sie haben das nicht verabredet.

Und ja, ich mußte herzlich lachen und war gerührt.

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Ich habe eine seltsame Affinität zu französischen Spielfilmen.

Bereits als Teenager begann das, damals aber noch weil es in französischen Filmen so oft tolle Liebesszenen zu sehen gab, die ich ja eigentlich nicht gucken durfte, aber heimlich war ja immer schon am spannendsten und die Franzosen, olálá…die boten immer ordentlich was.

Und dann kam Romy für mich ins Spiel. Hach, was hab ich sie bewundert. Ich fand es so großartig, dass sie die Sissy verlassen und ganz neu begonnen hat. Was für ein Mut zum Risiko! Und wie sehr liebte ich ihre Filme: Die Dinge des Lebens, César und Rosalie, Eine einfache Geschichte u.v.m.

Aber auch Schauspielerinnen wie z.B. Catherine Deneuve, Fanny Ardant, Isabelle Huppert, Isabelle Adjani, Sandrine Bonnaire und die Herren nicht zu vergessen, unzählige großartige Darsteller.

Das setzte sich auch später fort mit der Bartholomäusnacht (La reine Margot). Falls ihr den noch nicht gesehen habt, sehr empfehlenswert, wenn man auch gerne Geschichte gut verfilmt sieht!

Im Gegensatz dazu, dass ich mich im Land Frankreich nie so sonderlich wohl fühlte, blieb mir dieses Interesse an der Kultur des Landes immer erhalten. Möglicherweise ist es so, weil ich selbst wohl von den Hugenotten abstamme, wie auch mein Nachname französisch ist.

Und vielleicht wäre ich auch immer gerne Französin gewesen, denn das hat ja einen gewissen theoretischen Charme.

Dann hätte ich Étienne besungen, Wein in Mengen getrunken, Seeigel gepuhlt, einen Monat oder länger Ferien in Spanien gemacht, würde die Marseillaise auswendig können und schimpfen wie Edith Piaf, während ich im Chanelkostüm selbstverständlich elegant über den Place de L´Etoile spaziere und mich von Mister Big aufgabeln lasse.

Hach.

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Inception habe ich mir übrigens mit GK angeguckt.

Nein, es tut wirklich nicht weh und berührt mich auch nicht emotional.

Wir haben uns halt fürs Kino getroffen. Mehr nicht. Ich bin immer ganz erstaunt, wie abgebrüht ich da inzwischen bin. Vorher, nachher, währenddessen. Er hat mich im Kino sanft in den Arm gekniffen, als wenn er mir etwas sagen wollte, ich habe es ignoriert. Ich habe auch nicht reagiert, als er mich auf die Facebook-Seiten-Löschaktion angespruchen hat, ich habe es mit kurzen Worten abgetan. Ich mag nicht mehr darüber reden, abgehakt. Nach dem Film haben wir uns verabschiedet, er rief mich dann etwas später noch an und sagte mir: Grüß alle in Köln schön, melde dich, ich werde dich vermissen, ich hab dich lieb…ich bin darüber hinweggegangen.

Nein, es tut wirklich nicht weh und berührt mich auch nicht emotional.

Da bin isch eiskalt, ordne mit Verstand richtig ein…grinst…es erwischt mich nur ab und zu in unerwarteten dunklen Momenten *dramatische Musik im Hintergrund*. Kein Grund sich generell Sorgen um mich zu machen, ihr Lieben!

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Gestern habe ich mir Inception angesehen und obwohl ich wirklich von Herzen bereit war den Film toll zu finden, hat er mich nicht gepackt.

Ich habe nach dem Ende lange Zeit darüber nachgedacht, ob er mir nun gefallen hat oder nicht. Ich komme zu dem Schluß: Insgesamt nein. Zwar fand ich Leonardo di Caprio ausnahmsweise mal gut (bisher war ihm das nur vor gefühlten 2 Jahrhunderten in Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa gelungen), aber abgesehen von den sehr gut getimten letzten ca. 20 Minuten hat mich der Film nicht überzeugt. Das Thema ist zweifellos interessant, auch nachdenkenswert, diskussionswürdig, alles. Aber in der Umsetzung fehlte mir das Packende was mich an irgendeiner Emotion in das Geschehen zieht und nicht mehr loslässt. Ich war nicht gelangweilt, mir wurde auch nicht fad, aber dennoch….nein…kein Film für meine persönliche All Time Favourites Liste.

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Nach Befragung der Stiftung Warentest ist sie bestellt, das Objekt der Begierde, eine Canon, juchhuuuu!

Und Songwriterin werde ich auch.

Und bei der Bank bleib ich für die Miete.

Und überhaupt.

Hoffentlich kommt sie noch bis Mittwoch, weil Donnerstag gehts ja schon ab nach Köln und da würd ich sie schon zu gerne mitnehmen. Annie Leibovitz, take care, du bekommst Konkurrenz!

Und der Blog wird dann auch ein bißchen bunter, interessanter und außerdem werden sich manche Dinge auch klarer darstellen, als wenn ich sie nur beschreibe.

Isch freu misch!

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Hach…ich denke ja heute schon den ganzen Tag darüber nach, ob ich mir nicht doch eine langgewünschte Digital-Kamera kaufen soll….aber soviel Geld….

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Iro nimmt flockig-fröhlich weiter ab.

Eines schönen, herrlichen Sommertages im nächsten oder übernächsten Jahr geht sie mit einem der tausend sie inzwischen umschwärmenden niedlichen Typen abends aus.

Sie amüsieren sich königlich und Iro sieht ganz bezaubernd aus, rank und schlank, sexy, eben die Tollste von allen!

Und plötzlich treffen Sie auf GK, der Iro sprachlos anschaut und sofort Hin und Weg von ihrem neuen Ich ist. Er versucht mit ihr zu flirten, aber Iro amüsiert sich mit dem neuen niedlichen Typen so gut, dass sie GK links liegen lässt. GK bemerkt, dass noch mehrere Anwesende Iro anschmachten und er hält sich geknickt an seinem Bier fest, als ihm klar wird, dass er Sie nie mehr bekommen wird. Sie, die er eigentlich liebte, aber die ihm nicht schön, schlank und gut genug zum Vorzeigen bei seinen Freunden war, die er aus den profansten Gründen der Welt verschmähte. Dass er seine große Chance verpasst hat, Iro eine Chance zu geben.

Als Iro geht, lächelt sie ihm stolz zu und es schmerzt GK sehr, sie so zu sehen. Er spürt genau, nun wird Sie niemals zurückkommen und Wien verlassen. Sie hatte ihre Genugtuung. Es ist vorbei. Aber er wird niemals aufhören, an Sie zu denken.

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